"Und doch besitzt jede "Figuration" ihr unverwechselbares Gesicht. Die Wichtigkeit des Individuums inmitten der Menge wird hinterfragt und bewiesen, gäbe es doch ohne den Einzelnen keine Masse. Anatomische Strukturen, unter der menschlichen Muskulatur und Haut verborgen, greift die Malerin auf und kehrt sie nach außen. Vertraut wirkende Strukturen an falscher Stelle, ein interessantes und Spiel der Illusionen, das auf den Betrachter seltsam vertraut wirkt." (Badische Zeitung)

 

"Auch hier erinnern Malweise, Komposition, die wandfüllenden Formate und das Verschmelzen des weißen Bildhintergrunds mit der dahinter liegenden Wand an die Technik der Wandmalerei, insbesondere an den Themenkreis Himmelfahrt und Höllensturz" (Nico Bischoff)

"Als Figurenensemble bilden sie eine ideale Fiktion von Gemeinschaft. Die gemeinsame Ausrichtung der Körperbewegungen deutet auf ein gemeinsames Interesse oder Anliegen, einer Gemeinschaft, die nach allen Seiten hin offen ist für weitere Figuren." (Barbara Frebel)

"Doch gerade hier, an der scheinbar beliebigen Grenze zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion zeigt sich, wie bedeutend hier und gerade hier die größte Präzision ist."  (Göttinger Tageblatt)

 

Aktuell

Ausstellung im "Stimmpunkt", Schwarzwaldstr 139, 79102 Freiburg

Von Ende Februar bis Ende Juli, Vernissage am 1.4.2012 11:00 Uhr

 

 

 

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